Zerstörte Vielfalt. Berlin 1933-1938-1945. Eine Stadt erinnert sich

Das Buch zur stadtweiten Open-Air-Ausstellung im Rahmen des Themenjahres 2013 „Zerstörte Vielfalt“

Berlin war Ende der 1920er-Jahre die drittgrößte Stadt der Welt, attraktive Kultur- und Wissenschaftsmetropole mit einer bunt durchmischten Bevölkerung aus Zugewanderten und Einheimischen. Erschütternd viele Menschen, die das vielfältige urbane Leben jener Zeit geprägt hatten, wurden nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933, spätestens aber nach den Novemberpogromen des Jahres 1938 verdrängt und vertrieben, etliche deportiert und ermordet. An sie wird mit diesem Buch erinnert. Daneben zeichnen 66 Beiträge namhafter Historiker anhand von elf Orten Aspekte der NS-Geschichte Berlins nach und beleuchten „zerstörte Vielfalt“ somit konkret vor Ort. | dt./engl., Softcover, 272 Seiten, 340 Abbildungen, herausgegeben von Moritz van Dülmen, Wolf Kühnelt und Bjoern Weigel, Preis zzgl. 4 € Porto (für Abonnenten des MuseumsJournals erfolgt die Lieferung portofrei)

Einzelpreis: 14,80 €

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