EMOP Berlin — EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY 2018

– mit 500.000 Besucher*innen erfolgreich zu Ende gegangen.

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Am gestrigen Mittwoch, den 31. Oktober, ist die 8. Ausgabe von Deutschlands größtem Fotofestival mit 500.000 Besucher*innen erfolgreich zu Ende gegangen. In 120 Ausstellungen und über 300 Veranstaltungen, darunter Workshops, Talks, Atelierbesuche, Filme und vielem mehr, wurde die Vielfalt der historischen wie zeitgenössischen Fotografie präsentiert, diskutiert und erörtert. Beteiligt waren Museen, Galerien, Botschaften, Kulturinstitute, Projekträume und Fotoschulen in Berlin und Potsdam - indoor sowie outdoor. Besonders beliebt waren die Ausstellungen "Daring to Dream. 50 Jahre Hipgnosis " in der Browse Gallery, "Vivian Maier. In her own hands" im Freundeskreis Willy-Brandt-Haus, "The Moment is Eternity" im me Collectors Room Berlin, "Back to the Future" und "Nicholas Nixon" bei C/O Berlin, "Zwischen den Filmen - Eine Fotogeschichte der Berlinale" in der Deutschen Kinemathek, und "Jahrgang Zwölf", die Abschlussausstellung der Ostkreuzschule für Fotografie - um nur einige wenige zu nennen.

Auch die EMOP Opening Days, die zum zweiten Mal in Kooperation mit der C/O Berlin Foundation ausgerichtet und durch deren Team kuratiert wurden, erfreuten sich großer Beliebtheit und konnten am Eröffnungswochenende des EMOP Berlin 2018 10.000 Besucher*innen verbuchen. Als Publikumsmagnet erwiesen sich die Talks mit den Fotografen Nicholas Nixon und Martin Parr Gefeiert wurde - auch dank des schönen Wetters und der Music Acts - bis in den späten Abend.

"Beim EMOP Berlin standen einen Monat lang gleichberechtigt der kleine Projektraum neben dem großen Museum, die Kulturinstitution eines Landes neben der Fotoschule, die Botschaft neben der etablierten Galerie und der renommierte Fotograf neben dem interessierten Touristen. Das macht den besonderen Charme des Festivals aus", so Moritz van Dülmen, Geschäftsführer von Kulturprojekte Berlin.

Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm des Festivals mit Symposien, Künstlergesprächen, Führungen, Diskussionsveranstaltungen und Workshops komplettierte die Ausstellungen nationaler und internationaler Fotokünstler*innen sowie Emerging Artists. Persönliche Begegnungen mit renommierten Fotografen ermöglichte in diesem Jahr unter anderem das neue Format "Meet the Pro": Die speziellen Studio Visits bei Gerhard Kassner, Anatol Kotte, Yoram Roth und Armin Zogbaum fanden großen Anklang bei Fotointeressierten, Kollegen und anderen Foto-Professionals. Auch das speziell für den EMOP Berlin konzipierte Filmprogramm von und über Fotografen unseres Partners DokuArts erfreute sich regen Zuspruchs.


ÜBER DEN EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY BERLIN

Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen, über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter.

Der EMOP Berlin ist Mitglied des European Month of Photography (EMOP), ein europäisches Gemeinschaftsprojekt, dem auch die Fotofestivals in Athen, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxemburg, Paris und Wien angehören. Bereits 2003 entstand auf Initiative der Berliner Partnerstadt Paris die Idee, ein europäisches Netzwerk von Fotofestivals ins Leben zu rufen. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren und junge Künstler*innen zu unterstützen. Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind unter anderem gemeinsam konzipierte Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie, die jeweils in adaptierter Form in den Partnerstädten des EMOP-Netzwerkes gezeigt werden.

Weitere Informationen
www.emop-berlin.eu
www.facebook.com/emopberlin
www.twitter.com/emopberlin 
www.instagram.com/emopberlin
#emopberlin #emopOpeningDays

Pressekontakt
Nadine Dinter PR
+49 (0)30 398 87 411 | +49 (0)151 123 70 951

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