EMOP Berlin – EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY 2018 erfolgreich gestartet

– 10.000 Besucher*innen bei den EMOP Opening Days und viele Tausende bei den Vernissagen der teilnehmenden Institutionen

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Am vergangenen Wochenende eröffnete die achte Ausgabe des European Month of Photography Berlin und feierte mit den von C/O Berlin kuratierten EMOP Opening Days einen rauschenden Auftakt im Amerika-Haus, der Helmut Newton Stiftung und dem Museum für Fotografie.

Erneut genossen rund 10.000 Besucher*innen das abwechslungsreiche wie durch renommierte Gäste und Fotoexpert*innen besetzte Programm, das vom 28. - 30. September 2018 das "Fotocluster" der City West bestimmte, so Stephan Erfurt, Vorstand der C/O Berlin Foundation: "Die EMOP Opening Days bei C/O Berlin als Auftakt des European Month of Photography Berlin sind die beste Werbung für Berlin als Fotohauptstadt und unseren Standort am Bahnhof Zoo. Mit internationalen Fotografie- und Filmliebhaber*innen, Künstler*innen und Expert*innen ging es drei Tage lang um das gemeinsame Diskutieren, Erleben und die Fotografie in ihrer ganzen Vielfalt. Zahlreiche Vorträge, Performances, Panels, Portfolio Reviews, Music Acts und Photobook: RESET waren die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Startschuss und ein intensiv-inspirierendes Festivals."

"Der EMOP ist mehr als nur ein Festival", so der Geschäftsführer des Veranstalters Kulturprojekte Berlin Moritz van Dülmen. "Er ist vielmehr eine Plattform, die weit über die Stadt Berlin hinaus das Medium Fotografie zelebriert, Fachleute mit Amateuren zusammenbringt und auf diese Weise einen einzigartigen Austausch ermöglicht."

In den letzten Tagen wurden bereits einige der diesjährigen Ausstellungs-Highlights eröffnet: Vivian Maier und Bernice Kolko im Willy-Brandt-Haus, Fotografien von Herbert List bei Johanna Breede PHOTOKUNST, 50 Jahre Higpnosis in der Browse Gallery und Fotografien aus den letzten 60 Jahren der Berlinale in der Deutschen Kinemathek. In den kommenden Tagen wartet der EMOP Berlin 2018 mit zahlreichen weiteren Vernissagen und Veranstaltungen auf wie die Studio Visits "Meet the Pro", der Präsentation der Finalisten des Leica Oskar Barnack Awards und dem Symposium "Bodyfiction" um nur einige zu nennen.

Nähere Informationen gibt es auf der Website www.emop-berlin.eu, im Festivalkatalog (10 Euro) und im Programmheft (kostenfrei), die bei allen teilnehmenden Institutionen erhältlich sind.

ÜBER DEN EUROPEAN MONTH OF PHOTOGRAPHY BERLIN

Seit 2004 stellt Deutschlands größtes Fotofestival alle zwei Jahre die ganze Bandbreite historischer und zeitgenössischer Fotografie in Berlin vor. Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Projekträume, Botschaften und Fotoschulen in Berlin und Potsdam präsentieren zahlreiche Ausstellungsprojekte und Veranstaltungen, ausgewählt von einer Fachjury. Die Formate reichen von Ausstellungen im Außenraum und großen Museumspräsentationen, über Einzel- und Gruppenpräsentationen in Galerien und Projekträumen bis zu beeindruckenden Beiträgen vieler ausländischer Kulturinstitute und Botschaften sowie der städtischen Kunst- und Kulturämter.

Der EMOP Berlin ist Mitglied des European Month of Photography (EMOP), ein europäisches Gemeinschaftsprojekt, dem auch die Fotofestivals in Athen, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxemburg, Paris und Wien angehören. Bereits 2003 entstand auf Initiative der Berliner Partnerstadt Paris die Idee, ein europäisches Netzwerk von Fotofestivals ins Leben zu rufen. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren und junge Künstler*innen zu unterstützen. Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind unter anderem gemeinsam konzipierte Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie, die jeweils in adaptierter Form in den Partnerstädten des EMOP-Netzwerkes gezeigt werden.

Weitere Informationen
www.emop-berlin.eu
www.facebook.com/emopberlin
www.twitter.com/emopberlin 
www.instagram.com/emopberlin
#emopberlin #emopOpeningDays

Kataloge erhältlich unter
www.kulturprojekte.berlin/shop

Pressekontakt
Nadine Dinter PR
+49 (0)30 398 87 411 | +49 (0)151 123 70 951

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