PRESSEMITTEILUNG: 114 Ausstellungen, 500 Fotograf*innen, stadtweit und dezentral

- Die 9. Ausgabe des EMOP Berlin – European Month of Photography ist am 31. Oktober mit zehntausenden von Besuchern erfolgreich zu Ende gegangen!

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Am Samstag, den 31. Oktober ging die 9. Ausgabe des EMOP Berlin – European Month of Photography, Deutschlands größtem Fotografie-Festival, mit zehntausenden Besucher*innen überaus erfolgreich zu Ende.

Vom 1. bis 31. Oktober lud der EMOP Berlin ein, das Medium Fotografie auf vielfältige Weise stadtweit und dezentral zu entdecken: Geboten wurde 114 Ausstellungsprojekte von und mit über 500 Fotograf*innen sowie unterschiedlichste Veranstaltungsformate in Berlin und Potsdam. Mit der zentralen Ausstellung KONTINENT – Auf der Suche nach Europa und den EMOP Opening Days in der Akademie der Künste am Pariser Platz startete das Festival fulminant und bot ein ebenso vielseitiges wie hochkarätiges Programm. An der 9. Ausgabe des EMOP Berlin waren wiederum Museen, Galerien, Botschaften, Kulturinstitute, Projekträume und Fotoschulen in Berlin und Potsdam beteiligt.

Die diesjährige Ausgabe überzeugte durch die Qualität und Vielfalt der Projekte, das breit gefächerte Angebot hielt für jeden Geschmack etwas parat. Die Besucher*innen konnten sich unter den Ausstellungen und den verschiedenen Veranstaltungsformaten ihr ganz persönliches Programm zusammenstellen – von künstlerischen Arbeiten über historische Aufnahmen bis hin zur dokumentarischen und politisch motivierten Fotografie. Zahlreiche Partnerinstitutionen boten zudem online umfangreiche Zusatzinformationen und digitale Angebote wie Talks via Zoom oder Live-Streams an. Einige Video- und Sound-Mitschnitte der Events sowie eine Auswahl der Panels der Eröffnungstage sind unter: emop-berlin.eu/programm/digital/ weiterhin abrufbar.

Trotz coronabedingten Einschränkungen wie Zeitfenster sowie Hygiene- und Abstandsregeln war das Feedback der Besucher*innen enorm, mehrere zehntausend Besucher*innen erfreuten sich an den Ausstellungen und Veranstaltungen – was viele ausgebuchte Timeslots belegten.

Zu den diesjährigen Publikumslieblingen zählten u.a. folgende Ausstellungen:

  • KONTINENT - Auf der Suche nach Europa in der Akademie der Künste
  • Roger Melis - Paris zu Fuß bei Argus Fotokunst
  • Renate von Gebhardt – Fotografien im Atelier Soldina
  • Der proletarische Blick - Arbeiterfotografie der 1920er Jahre im Bröhan Museum
  • Migration as Avant-Garde + Voll das Leben! Retrospektive Harald Hauswald bei C/O Berlin
  • Blinde Fotograf*innen im f3 - freiraum für fotografie
  • Stageless. Sven Marquardt im Friedrichstadt-Palast Berlin
  • Masculinities: Liberation through Photography im Gropius Bau
  • Letizia Battaglia - Palermo und der Kampf gegen die Mafia im Italienischen Kulturinstitut
  • Eyes Wide Open des Lette Vereins
  • Berlin 1945 – 2000: A Photographic Subject in den Rheinbeckhallen
  • Live for the Weather - Marie Tomanova im Tschechischen Zentrum

Der EMOP Berlin ist Mitglied des European Month of Photography (EMOP), ein europäisches Gemeinschaftsprojekt, dem derzeit auch die Fotofestivals in Lissabon, Luxemburg, Paris und Wien angehören. Bereits 2003 entstand auf Initiative der Berliner Partnerstadt Paris die Idee, ein europäisches Netzwerk von Fotofestivals ins Leben zu rufen. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu fördern, die internationale Fotoszene zu stärken, den Austausch von Informationen und Erfahrungen zu intensivieren und junge Künstler*innen zu unterstützen. Im kommenden Frühjahr werden die Festivals in Wien, Paris und Luxemburg an den Start gehen. Im Jahr 2022 wird der Berliner EMOP seine 10. zehnte Ausgabe feiern.

Der EMOP Berlin ist ein Projekt von Kulturprojekte Berlin in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste und Fotoinstitutionen in Berlin und Potsdam. Er wird ermöglicht durch Mittel der Senatsverwaltung für Kultur und Europa sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Weitere Informationen
www.emop-berlin.eu
www.adk.de

Pressekontakt
Nadine Dinter PR

T +49 (0)30 398 87 411
M +49 (0)151 123 70 951

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