Die Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Moskau wurde begründet, als das Leben in beiden Städten von epochalen Umbrüchen geprägt war. Seither sind enge fruchtbare Beziehungen entstanden, die das Jubiläumsprogramm widerspiegelte, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Film und Fotografie. Das Galakonzert zur Eröffnung der „Moskauer Tage in Berlin“ im Konzerthaus präsentierte berühmte Musikerpersönlichkeiten Russlands, darunter den Dirigenten und Violinvirtuosen Vladimir Spivakov mit seinem  Kammerorchester „Moskauer Virtuosen“. Aber auch junge Instrumentalisten der Moskauer Staatlichen Blaschewitsch-Musikschule wurden bejubelt. „Die Geschichte Moskaus in Fotografien“ war Unter den Linden open air zu sehen. Die Ausstellung „Silberne Kamera“ zeigte prämierte Arbeiten aus einem Foto-Wettbewerb über Moskau. Eine weitere Fotoausstellung  mit Meisterwerken des russischen Piktorialismus lief im Martin-Gropius-Bau. Dokumentar- und Spielfilme aus den Jahren 1927 bis 2007 präzisierten und bereicherten den Blick auf die russische Hauptstadt.   




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