Berlins Museen haben auch in den Sommermonaten viel zu bieten. Während die meisten Bühnen der Stadt pausieren, locken die Museen mit Open-Air-Konzerten und Gartenfesten, Stadtspaziergängen und Workshops im Freien. Höhepunkt des Berliner Kultursommers ist Ende August die Lange Nacht der Museen.

Vier Jahre lang, von 2015 bis 2018, bündelte der MuseumsSommer diese Angebote: "Sonnenhungrige" fanden Tipps für Wochenendausflüge, "Aktive" Einladungen für exklusive After-Work-Museumsbesuche, "Nachteulen" Anregungen für Erlebnisse im nächtlichen Berlin. Der große, reizvoll illustrierte Faltplan, auf dem alle teilnehmenden Häuser eingezeichnet sind, fand jedes Jahr 60.000 Abnehmer*innen. Alle Veranstaltungen und Ausstellungen waren auch auf einer eigenen Website zu finden, ein Quiz und eine Fotoaktion auf Instagram luden zum Mitmachen ein. In den vier Jahren wurden etwa 100 Museen einbezogen, darunter auch weniger bekannte im Grünen gelegene. Insgesamt wurden über 170 Veranstaltungen beworben, darunter viele, die für den MuseumsSommer entwickelt wurden und nun regulär angeboten werden.

Zum MuseumsSommer gehörte auch eine Open-Air-Filmreihe im Hof des Podewil, organisiert vom MuseumsJournal. 2016 wurden Filme über große europäische Museen gezeigt, 2017 Künstlerporträts und 2018 Dokumentarfilme über international bekannte Fotograf*innen.  Zu den jeweils sieben bis acht Abenden waren auch Regisseur*innen eingeladen.

Der MuseumsSommer wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Kontakt

Annette Meier

Partner & Förderer

Gefördert durch:

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Museen mit Kulturprojekte Berlin.

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